Sommerfest 2015

 

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern, liebe KollegInnen, liebe ehemalige SchülerInnen, liebe WohltäterInnen des Kollegs!

Wir freuen uns, dass wir Euch und Sie alle anlässlich des 90. Geburtstags unseres Kollegs zu einem großen Sommerfest einladen dürfen.
Das Fest findet am Donnerstag, 9. Juli 2015 statt und beginnt um 13.00 Uhr mit einem Festgottesdienst in St. Matthias am Winterfeldtplatz. Anschließend organisieren unsere Schülerinnen und Schüler mit unseren Kollegeninnen und Kollegen ein Fest, auf dem sowohl für das leibliche Wohl gesorgt wird, die Gäste aber auch einen Einblick in das aktuelle Leben am Kolleg und einen Eindruck von den vielfältigen Talenten unserer Schüler  erhalten. Es wird Führungen durch das Kolleg geben.

Wir nutzen diese Gelegenheit auch, das Ehemaligentreffen aus dem unwirtlichen Herbst in den Sommer zu verlegen.
Mit dem Verein der Freunde und Förderer laden wir alle Altschülerinnen und Altschüler, sowie Freunde und Förderer
ab 19.00 Uhr zu einem Après nach dem Sommerfest.

Das Programm des Sommerfestes sehen Sie ab Mitte Mai unter www.canisius.de und auf www.freunde-ck.de.

Natürlich laden wir auch dieses Jahr die ehemaligen Schülerinnen und Schüler zu einem Requiem für die
verstorbenen Kollegsangehörigen am Freitag, 13. November 2015 um 18.00 Uhr in der Kollegskapelle ein.

Wir freuen uns sehr, dieses Fest mit Ihnen zu feiern!

P. Tobias Zimmermann SJ, Rektor
Gabriele Hüdepohl, Schulleiterin
P. Felix Schaich SJ, Geistlicher Leiter
Julia Schetelig u. Ludwig Bitzan, Schülersprecher

FLYER

 

 

Jubiläum 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel

 

Am 12. Mai 2015 folgten die Teilnehmer des Israel-Projekts der Einladung des Präsidenten Israels Rivlin und des Bundespräsidenten Gauck zu einem Festakt in der Philharmonie.

 

 

     

Auf Einladung von Außenminister Frank-Walter Steinmeier beteilgten sich Schülerinnen und Schüler des Israel-Projekts an verschiedenen Veranstaltungen des Auswärtigen Amtes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© CJ Foto Anna Fischer

 

 

Projekt 'Armut in der Stadt' und Firmung

 

Das Schuljahresende kündigt sich ereignisreich an: Da können wir mit dem Sommerfest zur Feier unseres 90-jähirgen Jubiläums einladen. Wir freuen uns über engagierte Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Projektes „Armut in der Stadt“ sich für die Menschen in den Sammelunterkünften der Flüchtlinge einsetzen (siehe nachfolgenden Beitrag). Ein kleiner Beitrag zivilen Engagements, solange wir darauf warten, die Willkommensklasse einrichten zu dürfen, zu deren Einrichtung uns die Behörden vor Weihnachten dringende aufgefordert hatten.

Und wir schauen dankbar auf die Firmung zurück, die am Samstag, dem 9. Mai 2015, 25 Schülerinnen und Schüler unseres Kollegs von Weihbischof Dr. Matthias Heinrich in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum empfangen haben. Die Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren haben sich in einem "Grundkurs des Glaubens", den die ISG angeboten hat, seit Herbst auf ihre Firmung vorbereitet und bewusst für ein Leben als katholische Christen entschieden.

Der Bischof legte den Jugendlichen die Hände auf, auf dass sie aus dem Vertrauen auf Gott leben und „geistreich“ die Welt gestalten.

Ihr

P. Tobias Zimmermann SJ, Rektor

 

 

 

SPENDEN für das Flüchtlingsnotaufnahmelager

 

Projekt Armut in der Stadt

An erster Stelle sei Ihnen allen herzlichen Dank für die vielen Spenden gesagt! Damit konnten wir, Schüler der 9b, Flüchtlinge in der Notunterkunft in der Kruppstr. 16, sehr erfreuen.
Es fehlte vor allem an Hygieneartikeln und Kinderkleidung, von denen wir große Tüten mit dabei hatten.

Die Mitarbeiter vor Ort waren sehr freundlich, haben uns herumgeführt und uns vieles erklärt.
Um Sie als Spender an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen, möchten wir Sie etwas über die Notunterkunft informieren!
Das Flüchtlingslager gehört zu einer der ersten Notunterkünfte in Berlin. Es besteht aus zwei großen Traglufthallen, die auf einem alten Fußballfeld stehen. In der einen Halle schlafen die Männer, die andere ist für Frauen und Kinder bestimmt. Die Geschlechtertrennung ist nötig, da z. T. wegen Platzmangel auch Fremde zusammen untergebracht werden müssen. Die Halle der Frauen und Kinder dient zudem auch noch als Essen- und Gemeinschaftsraum. In beiden Hallen gibt es Krankenräume und Badezimmer. Alle Räume sind durch dünne Wände voneinander getrennt, die oben offen sind. Die engen Zimmer sind jeweils mit drei Doppelstockbetten, Schränken und einem kleinen Tisch ausgestattet. Doch die Ehrenamtlichen geben sich viel Mühe, um alles gemütlicher zu gestalten. Sie bieten Programm für Kinder und Erwachsene an. Es kommen Künstler und Musiker zu den Flüchtlingen, um ihnen etwas Unterhaltung zu bieten. Bis zu 650 Ehrenamtliche arbeiten zu unterschiedlichen Dienstzeiten bei der Notunterkunft, diese werden nur von 7 bis 8 Hauptamtlichen geleitet, was, wenn man bedenkt, dass es dort ca. 120 Zimmer gibt, ziemlich wenig ist. Positiv überrascht hat uns die Tatsache, dass es unter den die Notunterkunft umliegenden Bewohnern große Solidaritätsbekundungen gibt. Anders als es oft in der Presse gargestellt wird, haben viele „Nachbarn“ von Beginn an ihre Hilfe angeboten. Die Traglufthalle wird mindestens noch ein weiteres Jahr, bis April 2016 bestehen bleiben.

Mit herzlichen Grüßen und Dank im Namen der engagierten Schüler aus der neunten Klasse.

 

 

 
   
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